Linus Bachmann


Medizin verstehen. Technologie nutzen. Zusammenhänge sichtbar machen.

Ich studiere Humanmedizin an der Universität Witten/Herdecke und interessiere mich für die Frage, wie aus biologischen Mechanismen klinische Muster entstehen – und wie moderne Datenanalyse und Technologie dabei helfen können, diese Zusammenhänge besser zu verstehen.

Mein Weg in die Medizin begann mit der Frage, wie komplexe Systeme funktionieren.

Ich habe mich früh mit Robotik, Informatik und technischen Systemen beschäftigt. In naturwissenschaftlichen Praktika und Forschungsprojekten erhielt ich Einblicke in molekulare Physiologie, Elektronenmikroskopie, CRISPR/Cas, Autophagie und Bioinformatik. Heute studiere ich Humanmedizin und beschäftige mich zunehmend mit der Verbindung von klinischen Fragestellungen und experimenteller Grundlagenforschung.

Besonders interessiert mich ein Forschungsansatz, der bei Patientinnen und Patienten beginnt: klinische Muster und Subtypen erkennen, Unterschiede systematisch beschreiben und anschließend zurück in die zugrunde liegende Biologie und Pathophysiologie gehen.

Gleichzeitig fasziniert mich experimentelle Forschung. Zu verstehen, warum ein biologisches System funktioniert – oder warum es bei einer Erkrankung nicht mehr funktioniert – ist für mich einer der spannendsten Aspekte der Medizin.


Medizin & Forschung

Mein besonderes Interesse gilt der molekularen und translationalen Medizin.

Während verschiedener naturwissenschaftlicher Praktika konnte ich Einblicke in unterschiedliche Forschungsbereiche gewinnen – unter anderem am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund und am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in Berlin.

Dabei beschäftigte ich mich mit Themen aus der Zellbiologie, molekularen Physiologie und Bioinformatik sowie mit experimentellen Methoden und modernen Ansätzen der biomedizinischen Forschung.

Im Medizinstudium interessiert mich zunehmend die Verbindung zweier Perspektiven:

die präzise Beschreibung klinischer Phänomene und die Suche nach den biologischen Mechanismen, die ihnen zugrunde liegen.


Technologie

Technologie war lange vor der Medizin ein zentraler Teil meiner Arbeit.

Von Robotik und Mikrocontrollern über IoT-Systeme und Smart-Home-Infrastrukturen bis zu Server-, Netzwerk- und KI-Systemen entwickle und betreibe ich eigene technische Projekte.

Mich interessiert Technologie dabei weniger als Selbstzweck.

Spannend wird sie für mich dort, wo sie hilft, komplexe Systeme zu verstehen, Daten sinnvoll zu strukturieren oder reale Probleme zu lösen.

Diese Perspektive prägt auch mein Interesse an künstlicher Intelligenz und datengetriebener Medizin.


Fotografie & visuelle Arbeit

Neben Medizin und Technologie arbeite ich fotografisch und visuell.

Ich habe Veranstaltungen fotografisch begleitet, Drohnenaufnahmen erstellt und Bildmaterial für regionale Organisationen und Projekte produziert.

Fotografie bedeutet für mich vor allem, Komplexität zu reduzieren und den entscheidenden Moment oder Zusammenhang sichtbar zu machen.

Ob in der Medizin, in Daten oder in einem Bild: Mich interessiert, was hinter dem Offensichtlichen liegt.


Kurzprofil

Jan Linus Bachmann

  • Humanmedizin
    Universität Witten/Herdecke

  • Interessen
    Translationale Medizin · Molekulare Medizin · Pathophysiologie · Datenanalyse und KI in der Medizin

  • Technologie
    Software · Server und Netzwerke · IoT · Automatisierung · KI-Systeme

  • Visuelle Arbeit
    Fotografie · Drohnenaufnahmen · digitale Medien


Kontakt

Für wissenschaftlichen Austausch, Projekte und Anfragen:

info@linus-bachmann.de